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Vorteile einer Haaranalyse

Wie bereits unter der Rubrik “Nutzen einer Haaranalyse” ausgeführt, hier zusammengefasst die Vorteile, die sich durch eine Haaranalyse ergeben auf einen Blick:

Vorteile

  • die Auswertung einer Haaranalyse hat lebenslange Gültigkeit
  • eine Haaranalyse zeigt sehr deutlich auf, was an einem Körper gesund oder krank ist
  • eine Haaranalyse deckt den gesamten Körper ab 
  • wissen, wie gesund ich bin (bei den meisten Menschen sind sehr viele Organe / Gefäße gesund; eine medizinische Diagnose zeigt nur auf, was mit einem Körper nicht in Ordnung ist und das auch nur deswegen, weil der Patient Beschwerden hat)
  • die wirkliche(n) Ursache(n) finden (die Haaranalyse wird durchgeführt, ohne dass der Patient angibt, was ihn bedrückt / belastet)
  • die Auswertungen werden persönlich besprochen (leicht verständlich und mit sofort umsetzbaren Empfehlungen)
  • exakte Handlungsempfehlungen für ein besseres Wohlbefinden bzw. mehr Lebensqualität
  • mehr Wohlbefinden kann so einfach sein
  • die Haarprobe kann bequem von zu Hause aus entnommen werden
  • sofortige Umsetzung der Ergebnisse aus der Haaranalyse (z. B. bei Wechselwirkung von Medikamenten, Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln, Medikamenten u. v. m.)
  • Hinweise über aktuelle Erkrankungen (teilweise sind auch Ärzte ratlos)
  • die Auswertungen ermöglichen, sich zukünftig vor Krankheiten zu schützen (Prävention)
  • mit einer Haaranalyse wird in den meisten Fällen das Ende einer Arzt-Odyssee eingeläutet
  • wenn weder Patient noch Arzt wissen, was einem fehlt, bringt eine Haaranalyse den entscheidenden Hinweis
  • ganzheitliche Betrachtung aller Körperfunktionen
  • welche Medikamente sind für einen Menschen gut verträglich – welche nicht
  • eine homöopathische Therapie ist vollkommen frei von Nebenwirkungen
  • in manchen Fällen liegt die Ursache einer Erkrankung ganz woanders als angenommen (z. B. Rückenschmerzen aufgrund des nicht richtig sitzenden ersten Halswirbels, dem Atlas)
  • mit einer Haaranalyse werden nicht nur die Symptome, sondern die Ursachen aufgedeckt (und behoben)
  • gezielt und erfolgreich abnehmen
  • sich endlich wieder fit fühlen (durch entsprechende Hinweise und/oder Therapie)
  • wird die Ursache behoben, kann das Symptom nicht mehr erscheinen
  • Hinweise über den Blutzuckerspiegel (z. B. ob der Patient seine Ernährung umstellen sollte, weil der Blutzuckerspiegel kritisch ist)
  • Informationen darüber, welche Substanzen ein Körper nicht verträgt (z. B. unverträgliche Nahrungsmittel)
  • Argumente und Beweise, warum ein Körper aktuell nicht so leistungsfähig ist (warum fühlt sich der Patient matt und schlapp)
  • Angaben bezüglich des Risikos allergischer Reaktionen (z. B. Gräser, Pollen usw.)
  • Detailangaben zu bestimmten Organen / Gefäßen (z. B. Herz, Lunge, Magen, Darm usw.)
  • Informationen, welche Symptome ausschließlich psychosomatisch (unter Stress) erscheinen, aber keine organische Ursache haben
  • Hinweise auf sich anbahnender Erkrankungen (z. B. ein Virus, Bakterien o. Ä.)
  • Informationen, in welchen Bereichen ein Körper anfällig ist (das kann der Patient dann zukünftig vermeiden)
  • Angaben über die psychische Stabilität des Patienten
  • Aussagen darüber, ob in einem Körper Karzinome (Krebs) oder Metastasen vorhanden sind
  • Feststellung, ob bestimmte Erkrankungen / Verletzungen wirklich geheilt sind (z. B. Krebs, Frakturen usw.)
  • u. v. m. 

Der größte Vorteil ist jedoch: 

“Je früher etwas erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.” (Vorbeugen ist besser als heilen)

Wenn Sie nicht länger warten wollen, um gesund zu werden, bzw. Ihren Körper vor Krankheiten schützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Beispiel 

Jemand bemerkt wie sein Herz zusätzliche Schläge macht oder außerhalb des normalen Rhythmus klopft (sog. Extrasystolen). Der Patient ist verängstigt, geht zu einem Arzt und schildert seine Situation. Normalerweise ist die erste Untersuchung ein EKG (Elektrokardiogramm). Das Ergebnis ist ohne Befund, es wird nichts Auffälliges gefunden. Oftmals ist es so, dass während des EKG-Schreibens keine Extrasystolen auftreten. Der Patient geht nach Hause und kurze Zeit später spürt er schon wieder die zusätzlichen Herzschläge. Aufgrund seiner Angst sucht er erneut den Arzt auf (oder einen anderen). Aber das EKG ist wieder ohne Auffälligkeiten. Im nächsten Schritt wird ein Langzeit-EKG und/oder ein Belastungs-EKG durchgeführt – alles ohne Befund. Der Arzt versucht dem Patienten klar zu machen, dass er gesund ist. Der Patient weiß aber, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Erst ist der Patient verärgert, weil der Arzt nichts findet, daraufhin der Arzt, weil sein Patient ihm nicht glaubt. Das Problem des Patienten wird ist trotzdem nicht gelöst!